Das Frauenhaus bietet eine vorübergehende anonyme Unterkunft für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Kontakt kann über die örtliche Polizei oder direkt über die genannte Telefonnummer erfolgen. Die Mitarbeiterinnen bieten auch im Vorfeld Hilfe und Beratung an, ob ein Frauenhausaufenthalt sinnvoll ist oder ob beispielsweise ein Platzverweis in Frage kommt. Alle aufgenommenen Frauen benötigen zunächst Sicherheit, Schutz und Ruhe. Die Mitarbeiterinnen unterstützen sie bei der Verarbeitung traumatischer Gewalterfahrungen und bei vielen bürokratischen Angelegenheiten.
Frauen- und Kinderschutzhaus
Frauenhaus

GEWALT HINTER SICH. WOHNUNGSNOT VOR SICH.
Für Frauen und Kinder beginnt nach dem Frauenhaus oft die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Für das Projekt „Anschlusswohnen nach dem Frauenhaus“ suchen wir dringend Wohnraum im Raum Radolfzell, Stockach, Engen oder Singen.
Gesucht
- 3–4-Zimmer-Wohnungen
- Kaltmiete ca. 800 €
- Gute ÖPNV-Anbindung
- Familienfreundliche Wohnlage wünschenswert
Ihre Vorteile
- Diakonisches Werk als Vertragspartner
- Zuverlässige Mietzahlungen
- Feste Ansprechpartnerin
- Unterstützung bei Ein- und Auszug
- Sichere Vermietung und sinnvolles soziales Engagement.
Kontakt "Projekt Anschlusswohnen Frauen- und Kinderschutzhaus Radolfzell" E-Mail: fksh.radolfzell@diakonie.ekiba.de, Tel.: 07732 / 57506
Anschlusswohnen nach dem Frauenhaus‘ ist ein Projekt der Werkstatt PARITÄT in Kooperation mit dem Paritätischen Baden-Württemberg. Das Projekt wird finanziert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.







